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	<title>Massanzug von Matthias Aull. Maßkleidung im Home-Service &#187; Festliche Herrenkleidung</title>
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	<description>Massanzug. Maßschneiderei. Premium Stoffe. Zegna, Scabal.</description>
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		<title>Wann trägt man Cut?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festliche Herrenkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cutaway (auch Cut, morning coat oder Gehrock) ist der Frack für den Tag: Er wird vor allem am Vormittag und keinesfalls länger als 18 Uhr abends getragen. Und zu welchen Gelegenheiten? Bei Hochzeiten und Pferderennen (Pflicht in Ascot). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-429 alignleft" title="cut" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/cut.jpg" alt="" width="200" height="374" /></p>
<p>Der Cutaway (auch Cut, morning coat oder Gehrock) ist der Frack für den Tag: Er wird vor allem am Vormittag und keinesfalls länger als 18 Uhr abends getragen. Und zu welchen Gelegenheiten? Bei Hochzeiten und Pferderennen (Pflicht in Ascot). Und zu Staatsempfängen.</p>
<p>Gerade bei Staatsempfängen hat sich in Deutschland eine eigene Stilrichtung des Cutaways durchgesetzt: der &#8220;Stresemann&#8221;. Er wurde in der Adenauer Zeit oft getragen und galt deshalb auch als &#8220;Bonner Anzug&#8221;. Einziger Unterschied ist die Jacke, die rundherum gleich lang und nicht schräg angeschnitten ist.</p>
<h3>Der Cutaway &#8211; Merkmale</h3>
<p>Der Cutaway (auch Cut, morning coat oder Gehrock) ist der Frack für den Tag: Er wird vor allem am Vormittag und keinesfalls länger als 18 Uhr abends getragen. Und zu welchen Gelegenheiten? Bei Hochzeiten und Pferderennen (Pflicht in Ascot). Und zu Staatsempfängen.<br />
Gerade bei Staatsempfängen hat sich in Deutschland eine eigene Stilrichtung des Cutaways durchgesetzt: der &#8220;<strong>Stresemann</strong>&#8220;. Er wurde in der Adenauer Zeit oft getragen und galt deshalb auch als &#8220;Bonner Anzug&#8221;. Einziger Unterschied ist die Jacke, die rundherum gleich lang und nicht schräg angeschnitten ist.</p>
<p><strong>Jacke/Gehrock</strong> &#8211; schwarz (nie verkehrt) oder grau (darf bei Hochzeiten nur der Bräutigam tragen), die Schöße sind vorn vom Bauchnabel schräg nach hinten bis zu den Kniekehlen geschnitten.</p>
<p><strong>Weste</strong> &#8211; einreihig oder zweireihig, hellgrau oder hellbeige (bei Trauerfeier schwarz).</p>
<p><strong>Hemd</strong> &#8211; weiß, selbstverständlich mit umklappbaren Manschetten, normaler Kragen.</p>
<p><strong>Hosen </strong>- schwarzgrau gestreift</p>
<p><strong>Krawatte </strong>- dafür gibt es keine besonderen Regeln, silbergrau ist immer gut, Nostalgiker tragen ein Plastron, eine Schleife ist allerdings beim Cut verboten!</p>
<p><strong>Zylinder </strong>- macht sich gut beim Cut, ebenso Handschuhe und Einstecktuch &#8211; oder Blume</p>
<h3>Geschichte des Cutaway</h3>
<p>Über die Entstehungsgeschichte des Cuts ist wenig bekannt. Der Cutaway war ursprünglich eine englische Reitjacke mit kurzen Schößen, die wie abgeschnitten wirkten (&#8220;cut away&#8221;) um  1900 ging der Name auch über auf den deutschen &#8220;Gehrock&#8221;, in England ist er auch bekannt als &#8220;morning coat&#8221;. Eine weitere Stilrichtung entwickelte der deutsche Reichsaußenminister Gustav Stresemann seit 1925, der nach ihm benannte &#8220;Stresemann&#8221;.</p>
<h3>Ihr Cut von Matthias Aull &#8211; überlegenswert?</h3>
<p><img class="size-full wp-image-449 alignleft" title="Matthias Aull Masskleidung" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/masskleidung.jpg" alt="" width="200" height="201" /></p>
<p>Das ist die Frage schlechthin: Wie oft in Ihrem Leben werden Sie einen Cut tragen? Nun, vielleicht gibt es dazu doch mehr Möglichkeiten, als man zunächst vermutet. Ich finde einen Cut einfach schick &#8211; und fertige gerne einen für Sie an &#8211; auch für mich ist dieses klassische Kleidungsstück eine Herausforderung.</p>
<p>Wenn Sie dagegen nach längerem Nachdenken meinen, bei der einen Gelegenheit, wo Sie im Cut eine gute Figur machen, könnten Si auch in einem neuen Business-Anzug auftreten, sind Sie natürlich ebenfalls bei mir an der richtigen Adresse. Wie auch immer: Ob Cut oder Dreiteiler &#8211; ich berate und arbeite gern für Sie.</p>
<p>Ihr Matthias Aull</p>
<p class="alert"><strong>Bleiben Sie dran, ich berate Sie gern!</strong> Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, rufen Sie mich an: mobil 0170 864 93 44, Festnetz-Telefon: 09355 9717-0 oder senden Sie eine E-Mail an matthias@aull.de oder nutzen Sie <a href="/kontakt">unsere Kontaktseite</a>.</p>
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		<title>Wann trägt man Frack?</title>
		<link>http://aull.de/wann-traegt-man-frack</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festliche Herrenkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Hinweis auf die schwarze Schleife wird deutlich, dass Gastgeber die Herren im Smoking erwarten und nicht etwa mit "white tie" / "cravate blanche" die ausschließlich dem Frack oder dem "großen Gesellschaftsanzug" vorbehalten sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Hinweis auf die schwarze Schleife wird deutlich, dass Gastgeber die Herren im Smoking erwarten und nicht etwa mit &#8220;<strong>white tie</strong>&#8221; / &#8220;<strong>cravate blanche</strong>&#8221; die ausschließlich dem Frack oder dem &#8220;<strong>großen Gesellschaftsanzug</strong>&#8221; vorbehalten sind.</p>
<h3><strong>Der Frack &#8211; Merkmale</strong></h3>
<p><img class="size-full wp-image-435 alignleft" title="Ihr Frack - von Matthias Aull" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/frack.jpg" alt="" width="200" height="430" /></p>
<p>Der Frack ist der festliche Herrenanzug schlechthin (&#8220;großer Gesellschaftsanzug&#8221;). Er wird nur bei Abendgesellschaften getragen &#8211; oder als Dienstkleidung von Kellnern (mit schwarzer Schleife), von Saaldienern (als Livree) und Dirigenten &#8230; Ein  Frack ist immer schwarz.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es &#8211; im Gegensatz zum Smoking &#8211; sehr strenge und einheitliche  Vorschriften, die Merkmale sind schnell aufgezählt:</p>
<p><strong>Jacke</strong> &#8211; einreihig, Schwalbenschwänze am Rückenteil, vorn taillenkurz, kann nicht geschlossen werden, aufsteigendes Revers wie beim Smoking seidenbesetzt.</p>
<p><strong>Hose </strong>- an der Seitennaht doppelte Gallons (bei  Smoking einfache), keine Aufschläge, kein Gürtel (Hosenträger!)</p>
<p><strong>Frackweste</strong> &#8211; weiß, mit Revers, einfach oder doppelt geknöpft<br />
<strong>Hemd</strong> &#8211; gefältelte Brust, Klappkragen und einfache Manschetten, die von  Manschettenknöpfen geschlossen werden.</p>
<p><strong>Frackschleife</strong> &#8211; aus weißem Baumwollpiqué, selbst gebunden.</p>
<p><strong>Weißer Seidenschal</strong> &#8211; wird bei  Frack unter dem Mantel getragen.</p>
<p><strong>Zylinder und Handschuhe</strong> &#8211; gehören zum  Frack einfach dazu.</p>
<h3>Geschichte des Fracks</h3>
<p>Historiker datieren das Aufkommen des Fracks auf etwa 1766. Das ist die Zeit, in der die Kartoffel als Nahrungsmittel in  ganz Deutschland bekannt wird, die letzten barocken Kirchenbauten vollendet werden, sich die Klassik schon angemeldet hat und die ersten Spinnmaschinen als Vorboten der industriellen Fertigung auftauchen.</p>
<p>Der Frack (wie der Gehrock) ist schließlich ein Produkt des Biedermeier und der feinen bürgerlichen Gesellschaft mit ihrem großen Siegeszug über den Feudalismus im nachrevolutionären und vorindustriellen Zeitalter. Der Zylinder und die schmale Herrenhose bei Frack und Gehrock sind nachgerade Symbole der beginnenden Demokratisierungsbewegung geworden, mit der die elegante großbürgerliche Gesellschaft ihre neue Rolle mit sichtbarem Selbstbewusstsein verkörperte. &#8211; Ein  Höchstmaß an Eleganz und durch Schnitt und Stoff  betontes Selbstbewusstsein bei Frackträgern &#8211; das ist bis heute geblieben.</p>
<h3>Ihr Frack &#8211; von Matthias Aull</h3>
<p><img class="size-full wp-image-449 alignleft" title="masskleidung" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/masskleidung.jpg" alt="" width="200" height="201" /></p>
<p>Natürlich bekommen Sie auch einen Frack von mir &#8211; denn bei keinem Kleidungsstück sonst ist der richtige Sitz und eine professionelles Arbeiten nach Maß so wichtig.</p>
<p>Doch Ihren Frack fertige ich nur dann mit ganzem Herzen, wenn ich  weiß, dass Sie ihn aus beruflichen Gründen häufiger tragen müssen. Wenn Sie voraussichtlich nur ein oder zweimal die Gelegenheit &#8211; vielmehr: Die Pflicht &#8211; haben, einen Frack zu tragen, dann ist es besser, Sie besorgen sich einen Frack besser im Frackverleih. Das ist überhaupt kein Kavalierdselikt. Für das Geld, das Sie damit sparen, kann ich Ihnen immer noch einen erstklassigen Businessanzug für den Berufsalltag anfertigen.</p>
<p>Doch wenn Sie Lust am Frack bekommen sollten &#8211; herzlich willkommen!<br />
ich bin auch dann für Sie da</p>
<p>Ihr Mathias Aull</p>
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		<title>Wann trägt man Smoking?</title>
		<link>http://aull.de/wann-traegt-man-smoking</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festliche Herrenkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Smoking sollte vorhanden sein. Denn hin und wieder braucht man ihn doch zu besonderen Festivitäten. Immerhin ist ein gut sitzender Smoking, das Eleganteste, was ein Gentleman anziehen kann!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-413 alignleft" title="smoking" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/smoking.jpg" alt="" width="200" height="327" /></p>
<p>Zunächst einmal: Die Zeit, wo man sogar ins Theater oder in die Oper einen Smoking trug, sind vorbei. Und obwohl man in First-Class-Hotels in den Metropolen der Welt auch noch hier und dort Herrn im Smoking beim Dinner sieht, findet sich immer seltener ein Smoking in der Garderobe des Gentleman. Er sollte aber vorhanden sein. Denn hin und wieder braucht man ihn doch zu besonderen  Festivitäten. Immerhin ist ein gut sitzender Smoking, das Eleganteste, was ein Gentleman anziehen kann!</p>
<p>Smokingpflicht besteht, wenn Sie zu einer festlichen Abendveranstaltung eingeladen werden und auf der Einladungskarte die Worte finden:</p>
<p>* black tie (England)<br />
* dinner jacket (England)<br />
* cravate noir (Frankreich)<br />
* (kleiner) Gesellschaftsanzug (Deutschland)</p>
<p>Die Worte sind schnell erklärt:<br />
&#8220;Black Tie&#8221; / &#8220;cravate noire&#8221; &#8211; zum Smoking gehört traditionell eine schwarze Schleife, keinesfalls aber eine weiße.</p>
<h3>Der Smoking &#8211; Merkmale</h3>
<div class="entry">
<p><strong>Sakko </strong>- einreihig (klassisch) oder zweireihig mit seidenbelegten Revers oder Schalfasson. Die Farbe ist normalerweise schwarz oder ein  sehr dunkles Blau. Eine weiße Smokingjacke (oder leicht cremefarben) trägt man nur bei abendlichen Festen unter freiem Himmel oder auf Seereisen. Im  übrigen unterscheidet sich die weiße Smokingjacke in Stoff (leicht) und Schnitt nicht von der dunklen. Das echte “smoking jacket” hat mit dem, was wir als Smoking bezeichnen nur die ursprüngliche historische Bedeutung gemeinsam: Ursprünglich streifte man es sich bei m Rauchen über, um die übrige Kleidung vor der</p>
<p><img class="size-full wp-image-426 alignleft" title="Smoking von Matthias Aull" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/kopie_smoking3.jpg" alt="" width="200" height="285" /></p>
<p>Rauchgeruch zu schützen (siehe “Geschichte).  Das “Smoking Jacket” wird in England bei privaten häuslichen Einladungen und ländlichen  Bällen getragen und ist im Unterschied zum schwarzen “dinner jacket” oft aus farbigem Samt gearbeitet.</p>
<p><strong>Schleife </strong>- schwarz (klassisch), mittlerweile werden aber außer weiß (siehe oben, nur für Frack) auch farbige Fliegen toleriert.</p>
<p>Smokinghemd - absolutes Muss beim Smokinghemd sind Klappmanschetten, alles andere ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber ratsam. Zum Beispiel verdeckte Knopfleiste, eine längs oder quer gefältelte Hemdbrust. Was entgegen der landläufigen Meinung nicht sein muss, ist ein  Stehkragen &#8211; im Gegenteil: ein  normaler Kragen sieht manchmal eleganter aus als der Stehkragen, der dem einen oder anderen Herren einfach aufgrund seines Körperbaus nicht steht …</p>
<p><strong>Cummerbund </strong>(auch: Kummerbund) &#8211; muss nicht sein, erhöht jedoch die Eleganz. Der Cummerbund bedeckt den Übergang zwischen Hose und Hemd und war ursprünglich eine Art indischer Schärpe, das Hindi-Wort für dieses Kleidungsstück “kamarband” ist Namensgeber auch für unseren “Kummerbund” &#8211; mit dem deutschen Wort “Kummer” hat das nur etwas zu tun, wenn der Frack nicht mehr passen sollte … Der Cummerbund kann schwarz sein (i n der Farbe des Smokings) oder farblich abgesteckt auf das Einstecktuch.</p>
<p><strong>Smokingweste </strong>- man trägt sie anstelle des Cummerbunds, entweder in hellem Grau oder ebenfalls abgestimmt auf die Farbe des Einstecktuchs.</p>
<p><strong>Gürtel </strong>- trägt man nicht zum Smoking! Stattdessen hat man ja den Cummerbund oder die Weste. Und wer weder noch tagen will, der sollte dann auch den Gürtel weglassen &#8211; das passt einfach nicht.</p>
<p><strong>Einstecktuch </strong>- da streiten sich die Experten: Während die einen ein weißes Einstecktuch zur schwarzen Schleife als absolutes Muss betrachten und keine Abweichung dulden, plädieren andere durchaus für farbliche Kontraste. Und wieder andere fordern, dass das bei farbiger Schleife auch das Einstecktuch und der Kummerbund (oder die Weste) im selben  Farbton gehalten sein müssen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-425 alignleft" title="Smoking" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/smoking2.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p><strong>Smokinghose </strong>- immer dunkel, gleichen dunklen Stoff wie die Jacke und ohne Aufschläge. Auch zu weißen Dinnerjacketts werden schwarze Hosen getragen. Die äußere Naht der Hosenbeine wird von einem Besatzstreifen (Galon) verdeckt.</p>
<p><strong>Schuhe/Strümpfe </strong>- am besten schwarze Lackschuhe, schwarze Strümpfe (am besten Kniestrümpfe &#8211; Einsicht auf nackte Männerbeine zerstören sofort alles!) aus leichter Wolle oder Seide.</p>
<p><strong>Manschettenknöpfe </strong>- müssen natürlich sein und alles außer Edelmetall oder eine Kombination mit schwarzen Halbedelsteinen ist abzulehnen.</p>
<p><strong>Hemdknöpfe </strong>- zu den Manschettenknöpfen passend ist das natürlich ein echter Hingucker.</p>
<p><strong>Taschentuch</strong> &#8211; nicht vergessen: man braucht es, wenn es heiß hergeht bei Fest und Feier und man sich verstohlen den Schweiß von der Stirn wischen  will. Natürlich sollte dieses Taschentuch aus weißem Stoff sein (keinesfalls Papiertaschentücher) und wer weiß, vielleicht können Sie mit Ihrem (unbenutzten) Taschentuch ja auch einer Dame gefällig sein, die dankbar für ihre kleine Hilfe ist …</p>
<h3>Die Geschichte des Smokings</h3>
<p><img class="size-full wp-image-427 alignleft" title="Festival" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/kopie_kopie_kopie_festival.jpg" alt="" width="200" height="213" /></p>
<div class="entry">
<p>Die Herkunft des Smokings verliert sich ein wenig im Dunkel der Geschichte. Historiker setzen das Geburtsjahr des Smokings 1880 an. Zur selben Zeit tourte Buffalo Bill auf einer Westernschau durch Europa, gab es bereits eine Radfernfahrt zwischen Paris, Mailand und wieder zurück (man stelle sich das bei den damaligen “Straßen” vor), in Melbourne war Weltausstellung und in Deutschland die ersten Warenhäuser zu bestaunen.</p>
<p>In jener Zeit also wurde der “Smoking” erfunden. Nämlich als Anzugjacke (smoking jacket), die die Herren im Raucherzimmer überzogen, damit die übrige Kleidung den Geruch des Rauchs nicht annahm, die Damen hatten sich daran offensichtlich sehr gestört.</p>
<p>Nun soll als erster der englische Herrenausstatter und Maßschneider Henry Poole in der Londoner Savile Row No. 15 den bis heute als solchen erkennbaren Smoking, nämlich einen Frack ohne Schwalbenschwänze als Abendgarderobe für den eleganten Herrn erfunden haben. Doch nach der American Formalwear Association war es der Tabakerbe und Dandy Griswold Lorriland, der im Oktober 1886 erstmals mit einem Smoking auf dem Herbstball des Tuxedo Club in Tuxedo Park, New York, erschienen war. Seither wird der Smoking (eine Bezeichnung, die es für dieses Kleidungsstück fast nur im deutschsprachigen Raum gibt) im angelsächsischen Raum, besonders in den USA auch Tuxedo oder kurz Tux genannt.</p>
<h3>Ihr Smoking &#8211; von Matthias Aull</h3>
<p><img class="size-full wp-image-449 alignleft" title="Matthias Aull Masskleidung" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2008/10/masskleidung.jpg" alt="" width="200" height="201" /></p>
<div class="entry">
<p>Wenn Sie sich für einen eigenen Smoking entschieden haben, berate und betreue ich Sie gern. Die Kunst bei diesem Kleidungsstück ist es, ihn so zu vermaßen und zuzuschneiden, dass er</p>
<p>* heute absolut elegant sitzt<br />
* auch in zehn Jahren noch absolut elegant sitzen wird.</p>
<p>Denn ein Smoking ist immer noch ein Kleidungsstück fürs Leben &#8211; doch das Leben geht mit den Jahren oft nicht sehr schonend um mit der männlichen Figur.</p>
<p>Neben der absoluten Passform, die viel Können und Erfahrung verlangt, bedarf auch die Stoffauswahl einer großen Sorgfalt: Ihr Smoking soll Ihre Persönlichkeit auf eleganteste Weise hervorheben &#8211; und das ist neben dem Schnitt Aufgabe des Stoffs. Sie glauben ja gar nicht, wie viele Stoffarten es gerade für einen Smoking gibt. Doch gerade deshalb muss der Stoff optimal auf Ihren Typ an gestimmt werden.</p>
<p>Noch Fragen? Rufen Sie mich an &#8211; ich freue mich, wenn ich Sie außer im Business auch für Fest und Feier einkleiden darf!</p>
<p>Matthias Aull</p></div>
</div>
</div>
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