<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Massanzug von Matthias Aull. Maßkleidung im exclusiven Home-Service &#187; Pressespiegel</title>
	<atom:link href="http://aull.de/magazine/pressespiegel/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://aull.de</link>
	<description>Massanzug. Maßschneiderei. Premium Stoffe. Zegna, Scabal.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 12:38:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>MAIN-NETZ Per Internet zum passenden Anzug</title>
		<link>http://aull.de/per-internet-zum-passenden-anzug</link>
		<comments>http://aull.de/per-internet-zum-passenden-anzug#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 14:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=2143</guid>
		<description><![CDATA[Bekleidung: Matthias Aull aus Frammersbach fährt zu Kunden und nimmt Maß bei Managern - Nun auch für Frauen der Wirtschaftswelt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschienen im MAIN NETZ 09.2010</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2144" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-2144" title="Kleider machen Leute. Roger Princelle aus Flörsbachtal (rechts) schätzt die Maßanzüge von Matthais Aull, die der Frammersbacher bundesweit im exclusiven Home-Service liefert. Aull fährt zum Maßnehmen zu Kunden nach Hause oder zu Managern ins Büro und liefert den fertigen Anzug selbst aus. Foto: Horst Born" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2010/11/928272_1_xio-fcmsimage-20100831195150-006000-4c7d41365573d.0cc313e171b83ed83071880e5fecf9d7-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Kleider machen Leute. Dirk Kraus aus Zürich (rechts) schätzt die Maßanzüge von Matthais Aull, die der Frammersbacher bundesweit im exclusiven Home-Service liefert. Aull fährt zum Maßnehmen zu Kunden nach Hause oder zu Managern ins Büro und liefert den fertigen Anzug selbst aus. Foto: Horst Born</p></div>
<p><strong>Bekleidung:</strong> Matthias Aull aus Frammersbach fährt zu Kunden und nimmt Maß bei Managern &#8211; Nun auch für Frauen der Wirtschaftswelt</p>
<p>Frammersbach »Kleider machen Leute, besonders in der Geschäftswelt«, sagt Matthias Aull. Der 50-jährige Schneider aus Frammersbach sorgt seit 18 Jahren für maßgeschneiderte Herren-Garderobe.</p>
<p>Der vierfache Vater lässt Anzüge fertigen auf Basis individuellem Maßnehmens im Heim-Service. Rund 80 000 Kilometer fährt er im Jahr, um seine Kunden, vielfach Manager der deutschen Wirtschaft, zu vermessen. Seit 1992 liefert er nach seinen Angaben Maßanzüge. Einen Laden im ursprünglichen Sinn gibt es nicht. Die Plattform ist das Internet.</p>
<p>Das Schneiderhandwerk hat Matthias Aull von klein auf gelernt. Zwei wesentliche Kriterien machen nach Aulls Worten die Wirkung eines Maßanzugs aus: das professionelle und individuelle Maßnehmen und die typgerechte Stoffauswahl. »Dinge die jeder perfekte Anzug vermitteln sollte:</p>
<p>Er muss Männlichkeit und gleichzeitig Grazie ausstrahlen. Er muss anmutig sein, nicht einengend oder übertrieben wirken. Und den Charakter des Mannes ausdrücken, der ihn trägt«, sagt Aull.</p>
<p>Ein gut geschnittener Anzug in einer mittleren Tuchqualität sei daher einem schlecht geschnittenen in einer besseren Stoffqualität immer vorzuziehen. Matthias Aull hat auch Stammkundschaft in seinem Heimatort Frammersbach und in der näheren Umgebung.</p>
<p>So schätzt zum Beispiel der Franzose Roger Princelle aus Flörsbachtal die Individualität eines maßgeschneiderten Anzuges: »Das unterstreicht meine Persönlichkeit.« Außerdem stimme das Preis-Leistungs-Verhältnis, betont der Bankkaufmann im Ruhestand. Was dem 59-jährigen Franzosen noch gefällt: Aull habe auch die entsprechenden Accessoires, wie das maßgeschneiderte Hemd dazu oder neuerdings auch maßgefertigte Schuhe, ebenso Gürtel und Manschettenköpfe.</p>
<p>Als guten Schnitt bezeichnet Aull das Grundmuster, das allen Moden und Trends trotzend seit den 1930er Jahren immer wieder verwendet wird: klassisch nach englischem Vorbild, aus bestmöglichem Tuch, die Anzugjacke lang und auf den Körper geschnitten, mit flachen, allenfalls leicht gepolsterten Schultern.</p>
<p>Das Anmessen erfordert viel Erfahrung. Wer dabei Fehler mache oder sich mit Schablonen behelfe, sollte es besser sein lassen: »Wenn ich Maß nehme, beobachte ich immer auch die typischen Bewegungen meines Kunden, berücksichtige seine Dynamik und seine Persönlichkeit.«<br />
Ähnlich sei es bei der Stoffauswahl: Der Stoff müsse zum Hauttyp des Trägers passen und auch nach drei und mehr Jahren noch tragbar, also klassisch und nicht zu modisch sein.</p>
<p>Aull besucht Kunden nach Terminabsprache zuhause oder im Büro. Dort nehmen sich beide die Zeit, die für die Vermaßung und die sorgfältige Stoffauswahl notwendig ist.</p>
<p>Wenn der Anzug nach etwa drei bis vier Wochen produziert ist, übernimmt Aull die Abnahme: Knöpfe und Nähte werden überprüft, zugenähte Taschen aufgetrennt, überflüssige Fäden entfernt.</p>
<p>Dann fährt er mit dem fertigen Stück zum Kunden. »Anprobe, Bewegungsprobe, eventuell noch das eine oder andere Accessoire &#8211; und fertig. »Wenn etwas doch nicht passen sollte: Ich nehme das gute Stück sofort wieder mit zum kostenlosen Nachbessern.«</p>
<p>Neuerdings bietet Aull auch Business-Kleidung nach Maß für Damen an. Frauen haben laut Aull bezüglich Stil, Tragekomfort und Stoffe ganz andere Ansprüche als Herren. Zudem sei die Business-Mode für Damen variantenreicher, und eine gute Passform stelle höhere Ansprüche beim Maßnehmen und der Verarbeitung.</p>
<p>In Tschechien hat er einen Partner gefunden, der in der Tradition des klassischen Schneiderhandwerks im Herbst 2009 ein erstes Probestück nach Maß im Auftrag für Aull gefertigt hat. Die Kundin sei hoch zufrieden gewesen, Matthias Aull dann auch. Das war der Start des Damenprogramms. Inzwischen orderten immer mehr Frauen. Die meisten Bestellungen, ob von Herren oder Damen, erfolgen über das Internet.<br />
<em>Horst Born</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.main-netz.de/nachrichten/region/lohr/lohr/art3993,1330155">http://www.main-netz.de/nachrichten/region/lohr/lohr/art3993,1330155</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/per-internet-zum-passenden-anzug/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DLUX. Kleider machen Leute</title>
		<link>http://aull.de/dlux-kleider-machen-leute</link>
		<comments>http://aull.de/dlux-kleider-machen-leute#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 14:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=1920</guid>
		<description><![CDATA[Die einen nennen es Stil, die anderen Geschmack – jenes Händchen, mit dem der Mann von Welt seine Garderobe kombiniert. Sicher ist: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
Wie man auf Anhieb als echter Gentleman überzeugt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erschienen im DLUX Steigenberger-Magazin 2.2010 </p>
<p><strong>Die einen nennen es Stil, die anderen Geschmack – jenes Händchen, mit dem der Mann von Welt seine Garderobe kombiniert. Sicher ist: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wie man auf Anhieb als echter Gentleman überzeugt</strong></p>
<p><strong><a href="http://aull.de/wp-content/uploads/2010/07/dlux.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1923" title="dlux" src="http://aull.de/wp-content/uploads/2010/07/dlux-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>VIELEN GILT ER BIS HEUTE ALS INBEGRIFF DES GENTLEMAN: </strong>Fred Astaire. Im Umgang galant, dabei stets geschmackvoll gekleidet, tanzte er mit traumwandlerischer Sicherheit über das gesellschaftliche Parkett seiner Zeit. Astaire wusste, dass es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt.</p>
<p>Grund genug, dem äußeren Erscheinungsbild die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen. Denn: „Kleider machen Leute, besonders in der Geschäftswelt“, sagt Matthias Aull. Der Prominentenschneider muss es wissen: Seit 18 Jahren zählt er zu den ersten Adressen, wenn es um maßgeschneiderte Garderoben für den gepflegten Herrn geht. Durchschnittlich 80.000 Kilometer legt Aull pro Jahr zurück, um bei Topmanagern zwischen Flensburg und Garmisch persönlich Hand anzulegen. Das Ergebnis überzeugt selbst kritische Geister. „Nach individuellem Maß gefertigte Anzüge und Hemden besitzen einen unvergleichlichen Tragekomfort. Nichts	spannt, nichts	drückt, nichts	ist	zu	kurz	oder	zu	lang. In	Maßkleidung bewegt sich der Gentleman in jeder Situation mit lässiger Eleganz.“ Ein gut geschnittener Anzug in einer mittleren Tuchqualität ist daher einem schlecht geschnittenen in einer besseren Stoff-qualität immer vorzuziehen.Als guten Schnitt bezeichnet Aull das Grundmuster, das allen Moden und Trends trotzend seit den 1930er-Jahren immer wieder verwendet wird: klassisch nach englischem Vorbild, aus bestmöglichem Tuch, die Anzugjacke lang und auf den Körper geschnitten, mit flachen, allenfalls leicht gepolsterten Schultern.</p>
<p>Gregor Thissen, Geschäftsführer des renommierten Tuchspezialisten Scabal, sieht im gediegenen britischen Look sogar den Sommertrend 2010: „Britischer Stil ist zeitlos, stilvoll und formell. Sowohl im Schnitt als auch in den Motiven.“ Dabei setzt Scabal auf Maßarbeit mit persönlicher Note: So wird ein formeller Anzug durch die Stoffauswahl oder Details wie Knöpfe und die Farbe des Innenfutters zum Ausdrucksmittel persönlicher Individualität. „Bei uns können Sie aus mehr als 5.000 Tüchern dasjenige wählen, das zu Ihrem Typ, zu Anlass,Tages- oder Jahreszeit am besten passt“, so Thissen. Wem die Vielfalt an Seiden-, Kaschmir-, Baumwoll- und Leinentüchern zu verwirrend scheint, folgt dem Rat des bekannten Stilexperten Bernhard Roetzel: „Reine Schurwolle ist und bleibt der beste Anzugstoff – auch im Sommer. Kein anderes natürliches Material fällt derart elegant und ist dabei so unempfindlich gegen Knitter.“</p>
<h3>DIE KUNST IST, DIE PERSÖNLICHKEIT HERVORZUHEBEN</h3>
<p>Seinen adäquaten Partner findet der Anzug im Maßhemd aus kostbarem Vollzwirn. Der Herr von Welt wählt Spitzenqualitäten aus ägyptischer	Giza-45-Baumwolle. Ihre	Fasern	sind	so	fein, dass	1.000 Meter Garn gerade zwei Gramm auf die Waage bringen. Für solch erlesene Oberbekleidung muss der Grandseigneur nicht einmal nach London, Neapel oder Paris reisen. „Ein großer Teil meiner Hemden wird seit einigen Jahren in der Nähe von Danzig genäht, in der Maßhemdenabteilung von Emanuel Berg“, verrät Roetzel. „Achten Sie vor allem auf den exakten Musterverlauf beim Übergang von Schulterteil zum Ärmel sowie auf die individuell angepasste, richtige Ärmellänge.“ Da die meisten Menschen unterschiedlich lange Arme haben, zeigt sich hier eine der Qualitäten des Maßhemds.<br />
Das wichtigste Kleidungsstück des kultivierten Mannes aber ist der Schuh.Als rahmengenähter Maßschuh avanciert er zum Synonym des guten Geschmacks, zur einzigartigen Visitenkarte seines Trägers. Eine ideale Verbindung aus Eleganz und Ergonomie. Kay Gundlack zählt zur handverlesenen Schar derer, die es in dieser alten Handwerkskunst zu einer bewundernswerten Perfektion gebracht haben. Elegante und bequeme Schuhe zu „bauen“, ist für ihn nicht nur Berufung, sondern gelebte Leidenschaft – und die sieht man jedem seiner Unikate an. Dabei erfüllt Gundlack auch ausgefallene Kundenwünsche. Ein weißer Sommerschuh zum schwarzen Anzug? Kein Problem. Ein Gentleman beherrscht die Kunst geschmackvoller Selbstinszenierung, pointiert gesetzte Akzente eingeschlossen. Selbstbewusst wählt er seine Kleidung so, dass sie die eigene Persönlichkeit ergänzt – und nicht etwa ersetzt.</p>
<p>Die Individualität seiner Kunden herauszuarbeiten, ist deshalb das erklärte Ziel von Schuhmachermeister Gundlack. Mit normalen Business-Schuhen haben seine Schuh-Preziosen wenig gemeinsam. Auf Maß gefertigte Schuhe zieht der Mann von Welt nicht einfach an. Sie schmiegen sich vielmehr wie eine zweite Haut an seinen Fuß und ermöglichen völlig neue, unbeschwerte Geherlebnisse. Bleibt die Frage, welche Farbe beim Schuhwerk „gentlemanlike“ ist.Waren braune Schuhe in der Geschäftswelt lange Zeit verpönt, gelten sie dank des immer stärkeren Einfluss italienischer Mode längst nicht mehr als Stilbruch. Politikern und Bankern indes empfiehlt Kay Gundlack einen schwarzen Schnürschuh zum kostbaren Zwirn. „Der glatte Oxford, mit oder ohne Kappe, aus bestem Leder gearbeitet, ist und bleibt der Schuhklassiker schlechthin. Darin hinterlassen Sie bei jedem Anlass einen guten Eindruck“, sagt er. Ein gerade in Geschäftsverhandlungen nicht zu unterschätzen- der Vorteil. Studien belegen, dass Kommunikation zu 55 Prozent aus Körpersprache und nur zu 7 Prozent aus Inhalten besteht. Erfahrene Wirtschaftskapitäne wissen um die Bedeutung eines in jeder Hinsicht souveränen Auftritts. Neben Kompetenz und Cha- risma signalisieren sie auch bei der Kleiderwahl Selbstsicherheit bis ins Detail.</p>
<h3>EIN GENTLEMAN FÄLLT NICHT AUF – ER GEFÄLLT</h3>
<p>Wer bei Anzug, Hemd und Schuhen alle stilistischen Klippen sicher umschifft hat, sollte bei der Auswahl der Accessoires ebenfalls größte Sorgfalt walten lassen.Portemonnaie,Aktentasche,Krawatte oder Einstecktuch: „Gerade diese scheinbar nebensächlichen Dinge verraten viel über ihren Besitzer“, erklärt Stilpapst Bernhard Roetzel. Beispiel Gürtel: Kenner lassen ihren Leibriemen seit über 40 Jahren in der „Kreis Ledermanufaktur“ fertigen. Dort hat Firmenchef Bernd Kreis die Anfertigung des schmalen Helfers am Hosenbund zur hohen Kunst erhoben. Nirgendwo sonst kann der Connaisseur zwischen so vielen Ledern, Farben und Verarbeitungsarten wählen.</p>
<p>Für Lederspezialist Kreis ist die Beratung seiner Kunden Chef-sache: „Schuhe und Gürtel sollten von ihrem Ausdruck grundsätzlich zum Charakter der Garderobe passen und beim eleganten Anzug im Helligkeitswert nicht extrem kontrastieren.“ Auffallende Farben und Leder sind bei der Business-Garderobe genauso fehl am Platz. „Wer auf Nummer sicher gehen will, wählt Schuhe und Gürtel in identischer Farbe und Oberfläche. Ich persönlich finde es spannender, wenn die Gürtelfarbe zwar derselben Farbfamilie angehört, aber im Farbton und in der Oberflächenstruktur ab- weicht“, erklärt Bernd Kreis. Mögen die persönlichen Vorlieben in der Garderobenwahl so unterschiedlich sein wie die einzelnen Charaktere, in einem Punkt sind sich doch alle Gentlemen einig: Mode ist immer vergänglich, Stil niemals.</p>
<p><object id="doc_966385996002382" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="600" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_966385996002382" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=33856168&amp;access_key=key-qw8xr1k5zww66cua6jt&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_966385996002382" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="600" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=33856168&amp;access_key=key-qw8xr1k5zww66cua6jt&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_966385996002382"></embed></object></p>
<h3>Literatur</h3>
<p><strong> Der Gentleman. Von Bernhard Roetzel.</strong><br />
Das Buch liefert das komplette Basiswissen über klassische Herrenmode, enthält wertvolle Informationen über Einkaufs- quellen, vermittelt Kompetenz für den souveränen Umgang mit Mode und macht Lust auf stilvolle Kleidung und Accessoires. h.f.ullstein Verlag, 360 Seiten, 19,95 Euro</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/dlux-kleider-machen-leute/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MAINPOST. Der erste Schneider im Internet</title>
		<link>http://aull.de/der-erste-schneider-im-internet</link>
		<comments>http://aull.de/der-erste-schneider-im-internet#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2002 20:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Im Internet finden 99 Prozent der Neukunden den Schneider über die Suchmaschinen. "Ich hatte eine glückliche Hand bei der Wahl meiner Domain", sagt Aull zu seinem Erfolgsrezept, bei dem die eingängige Internet-Adresse eine wichtige Rolle spielt. Immerhin ist auch online der Wettbewerb viel härter geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>Erschienen in der Mainpost am Dienstag, den 20. August 2002</em></strong></p>
<p>Auch der erste Schneider im Internet hat mit Auftragsmangel zu kämpfen Kunden von Prag bis Luxemburg Frammersbach Auf Maßarbeit und modernste Kommunikations- mittel setzt Matthias Aull aus Frammersbach. Als Deutschlands erster Internet-Schneider ging er in die Geschichte des neuen Mediums ein &#8211; und fand zahlreiche Nachahmer. Heute sichert das Internet trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds seine berufliche Existenz. Denn online kann er vom Spessart aus Kunden in ganz Deutschland und selbst im benachbarten Ausland gewinnen. Auch der erste Schneider im Internet hat mit Auftragsmangel zu kämpfen.</p>
<p>Er ist 42 Jahre alt, lebt in Frammersbach und ist ein Pionier des Internet-Zeitalters. Als erster Schneider Deutschlands hat Matthias Aull seine Dienste online angeboten: zunächst im btx-System der Telekom, dann ab 1996 im weltweiten Internet. Publikationen wie &#8220;Der Spiegel&#8221;, die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; und das &#8220;Handelsblatt&#8221; haben damals über den innovativen Maßschneider aus dem Spessart berichtet.</p>
<p>Professoren und Vorstände von Aktiengesellschaften ordern bei ihm ebenso ihre Maßanzüge wie Otto- Normalverbraucher. So berichtet Aull von einem jungen Zwei-Meter- Mann aus Gemünden, der gerade seinen Doktor gemacht hatte und sich für das Vorstellungsgespräch von ihm einkleiden ließ. Wegen seiner Größe passte dem Hünen kein Anzug von der Stange. &#8220;Er hat jetzt eine gute Position bei einem Chemiekonzern&#8221;, sagt Aull.</p>
<p>Auf seiner Homepage im Internet bedanken sich zufriedene Kunden von Prag bis Luxemburg, von Rügen bis zum Bodensee. Der Osten Deutschlands ist eher schwach vertreten, erklärt der Mann mit dem Maßband. Seine Schwerpunkte liegen in Berlin und Hamburg, dem Ruhrgebiet und Rhein-Main. 400 Bestandskunden umfasst seine Kartei, bis zu 80 Neukunden kommen pro Jahr übers Internet dazu. Daneben spielen persönliche Empfehlungen weiterhin eine große Rolle.</p>
<p>Auch die Alterstruktur seiner Klientel hat sich deutlich gewandelt. &#8220;Früher waren die Kunden eher gesetzt und über 50&#8243;, berichtet er. Heute dagegen nehmen viele 30- bis 40-Jährige über das Internet mit ihm Kontakt auf, lassen sich seinen Prospekt zuschicken und vereinbaren telefonisch einen Termin. Denn am Home-Service hat sich auch im digitalen Zeitalter nicht viel geändert: Der Schneider nimmt persönlich Maß beim Kunden, berät ihn bei den Stoffen, den Farben und dem Schnitt. Danach wird der Anzug in Frammersbach oder Brüssel gefertigt. Im Internet finden 99 Prozent der Neukunden den Schneider über die Suchmaschinen. &#8220;Ich hatte eine glückliche Hand bei der Wahl meiner Domain&#8221;, sagt Aull zu seinem Erfolgsrezept, bei dem die eingängige Internet-Adresse eine wichtige Rolle spielt. Immerhin ist auch online der Wettbewerb viel härter geworden. Mehr als 50 ähnliche Service-Angebote finden sich heute allein für Deutschland im weltweiten Datennetz. &#8220;Es herrscht ein starker Verdrängungswettbewerb. Viele der Anbieter wird es nächstes Jahr nicht mehr geben&#8221;, klagt Aull. Auch er selbst bekommt die Auftragsflaute zu spüren. Nach einem guten Jahresbeginn seien die letzten beiden Monate ganz schlecht gelaufen, berichtet er. Dennoch bleibt Aull optimistisch. Als Einzelkämpfer könne er sich leichter auf solche Situationen einstellen, sagt der gelernte Bekleidungstechniker.</p>
<p>Während es in der Nachkriegszeit praktisch in jedem Frammersbacher Haushalt einen Schneider gab, sind heute nur noch einige wenige Betriebe übrig geblieben. Immerhin gibt es auch Lichtblicke. So hat die neu gegründete Frammersbacher Bekleidung GmbH Maschinen und Mitarbeiterinnen der insolventen Firma Lisa Aull übernommen, die auch für Matthias Aull Anzüge fertigte. Die Produktion in Frammersbach läuft damit weiter. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Wiesbadener Unternehmensberater Claus von Kutzschenbach, ein Stammkunde von Matthias Aull.</p>
<p><em>Von unserem Redaktionsmitglied Peter Kallenbach </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/der-erste-schneider-im-internet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>COM!ONLINE. Eine andere Art von kundenindividueller Massenfertigung</title>
		<link>http://aull.de/eine-andere-art-von-kundenindividueller-massenfertigung</link>
		<comments>http://aull.de/eine-andere-art-von-kundenindividueller-massenfertigung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2000 20:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Eine andere Art von kundenindividueller Massenfertigung betreibt Mattias Aull. Der 40-jährige gelernte Schneider bietet Maßanzüge für den Preis einer Marken-Konfektion wie Missoni (ab 1400 Mark) bundesweit an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content-r" style="margin-top: 1px; width: 100%;">
<div class="padd">
<p style="text-align: right;"><strong><em>Erschienen in der Novemberausgabe 2000 von com!online</em> </strong></p>
<p>www.massanzug.de</p>
<p>Eine andere Art von kundenindividueller Massenfertigung betreibt Mattias Aull. Der 40-jährige gelernte Schneider bietet Maßanzüge für den Preis einer Marken-Konfektion wie Missoni (ab 1400 Mark) bundesweit an.</p></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/eine-andere-art-von-kundenindividueller-massenfertigung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FOKUS. Schneider Matthias Aull liefert Passgenaues.</title>
		<link>http://aull.de/aull-im-fokus</link>
		<comments>http://aull.de/aull-im-fokus#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2000 21:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Neben dem traditionellen Versandhäusern wie otto.de und quelle.de existieren inzwischen eine Menge Mode-Spezialisten: youngline.de etwa steht für jugendlichen Freizeitlook, hinter dress-for-less.de verbirgt sich ein Fabrikverkauf für Designerware.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>Erschienen in &#8220;Der Spiegel&#8221; Nr. 8 / 21.2.2000</em> </strong></p>
<p>Neben dem traditionellen Versandhäusern wie otto.de und quelle.de existieren inzwischen eine Menge Mode-Spezialisten: youngline.de etwa steht für jugendlichen Freizeitlook, hinter dress-for-less.de verbirgt sich ein Fabrikverkauf für Designerware. footlocker.de verkauft Sportschuhe, und der <span style="text-decoration: underline;"><strong>Schneider Matthias Aull liefert unter massanzug.de Passgenaues. </strong></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/aull-im-fokus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RUNDSCHAU. Ansichten Im Profil</title>
		<link>http://aull.de/ansichten-im-profil</link>
		<comments>http://aull.de/ansichten-im-profil#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 1999 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Kleider machen Leute - diese alte Regel gilt nach wie vor. Maßgefertigte Kleidung ist am besten in der Lage, die äußere Form eines Menschen als Persönlichkeit herauszustellen. Maßkleidung unterstreicht und betont den persönlichen Stil.Die exakte Paßform verbunden mit erstklassiger Qualität ermöglicht einen selbst-bewußten, charismatischen Auftritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>Rundschau 1-2/99, Fachzeitschrift für Internationale Herrenmode und Schnittechnik</em> </strong></p>
<p><em>Ihr Lieblings-Couturier?</em></p>
<p>Hier würde ich Pierre Cardin nennen, da er die klassischen Herrenformen über Jahrzehnte in perfekter Eleganz umgesetzt hat. Weiterhin lasse ich mich gerne von den  Modeschöpfern inspirieren, z.B. Armani, Versace oder Joop.</p>
<p><em>Warum ist maßgefertigte Luxusmode heute noch zeitgemäß?</em><br />
Kleider machen Leute &#8211; diese alte Regel gilt nach wie vor. Maßgefertigte Kleidung ist am besten in der Lage, die äußere Form eines Menschen als Persönlichkeit herauszustellen. Maßkleidung unterstreicht und betont den persönlichen Stil. Die exakte Paßform verbunden mit erstklassiger Qualität ermöglicht einen selbst-bewußten, charismatischen Auftritt. Ein weiteres Argument für Maßkleidung: Sie kostet kaum mehr als Konfektion sogenannter Designer, bietet aber ein deutliches Mehr an Produkt.</p>
<p><em>Welche Faktoren bestimmen zur Zeit die Mode?</em><br />
Der modische Gesichtspunkt spielt in der klassischen Maßfertigung nur eine sehr geringe Rolle. Ein Beispiel: man redet heute so viel vom 4-Knopf Einreiher, ich habe nur einen einzigen Kunden, der so etwas trägt. Ähnliches gilt für die Stoffauswahl. Hier werden nach wie vor die Klassiker verlangt, so etwas wie Stretch haben meine Kunden noch nie gehört.</p>
<p><em>Wie beurteilen Sie das Modebewußtsein der Männer in Deutschland?</em><br />
Anknüpfend an die letzte Frage muß ich sagen, daß das Modebewußtsein meiner Kunden nicht besonders ausgeprägt ist. Etwas ganz anderes ist es mit dem Qualitätsbewußtsein. Hier ist ein besonderes Wissen gepaart mit einem hohen Anspruchsniveau vorhanden. Es wird viel Wert auf ein gutes Aussehen gelegt. Der Mann ist bereit, darin zu investieren, bspw. auch in Krawatten oder gute Schuhe.</p>
<p><em>Welches modische Highlight muß man sich in dieser Saison unbedingt leisten?</em><br />
In der klassischen Maßfertigung für Herren gibt es keine saisonalen Highlights.</p>
<p><em>Ihr persönliches Lieblings-Outfit?</em><br />
&#8220;Weniger ist Mehr&#8221;. Ich kleide mich zurückhaltend, am liebsten in dunkelblau. Gelegentlich auch einmal in Brauntöne. Als Anzug bevorzuge ich den Dreiteiler, also Einreiher mit Weste. Nur mit Weste ist ein Mann komplett angezogen.</p>
<p><em>Was ist für Sie an Mode nach Maß so besonders attraktiv?</em><br />
Sie besitzt einen unvergleichlichen Tragekomfort. Maßkleidung sitzt wie eine zweite Haut. Nichts spannt, nichts drückt, nichts ist zu kurz oder zu lang. In Maßkleidung bewegt sich der Kunde in jeder Situation mit lässiger Eleganz. Die Folge: Ein neues Gefühl der Selbstsicherheit und ein solides Selbstbewußtsein, wo und mit wem man es auch zu tun hat.</p>
<p><em>Was lieben Sie an Ihrem Beruf am meisten?</em><br />
Ich schätze den persönlichen Kontakt zum Kunden, der naturgemäß in meinem Metier besonders eng ist, bzw. eng sein muß, wenn man erfolgreich sein will. Durch mein Angebot des Homeservice, also Betreuung des Kunden in seinen eigenen Räumlichkeiten, komme ich sehr viel herum, kenne inzwischen jeden Winkel und jede Stadt in Deutschland. Es ist abwechslungsreicher als immer nur im Büro oder in der Werkstatt zu sitzen. Daneben gibt es mir auch ein sehr befriedigendes Gefühl, mit einem Maßanzug dem Kunden die wirklich optimale Lösung seines Kleidungswunsches anbieten zu können, im Gegensatz zum Konfektionsverkäufer, der immer eine Kompromißlösung schönreden muß.</p>
<p><em>Was nervt Sie?</em><br />
Für meinen Homeservice fahre ich im Jahr 70 bis 80.000 km. Da nerven natürlich die Staus. Es ist ein unverständliches Ärgernis, wenn Politiker bestimmter Couleur dieses glatt negieren und glauben, das Verkehrsproblem müsse mit einem Mehr an Bussen und Bahnen gelöst werden. Soll ich Maßkleidung mit Bus und Bahn zum Kunden fahren inklusive aller Stoffmuster usw.? Das ist absurd. Wie viele andere nutze ich das Auto nicht zum Vergnügen sondern um Einkommen zu erwirtschaften (und Steuerzahlungen). Da ist es unverständlich, daß man von weltfremden Leuten, die in aller Regel niemals erfahren haben, was es heißt, sein Geld selber zu verdienen, dermaßen behindert und bevormundet wird. Ein zweites Ärgernis ist, daß die Jugend von Schule und Medien auf die völlig falsche Schiene gesetzt wird. Es wird ein Anspruchsdenken herangezüchtet anstatt klarzumachen, daß an allererster Stelle die eigene Leistung stehen muß.</p>
<p><em>Ihr berufliches Lebensmotto?<br />
</em>Nach vorne schauen, lernfähig bleiben. Ich gehe davon aus, daß fast alles machbar ist. Den Begriff &#8220;Geht nicht&#8221; gibt es nicht.</p>
<p><em>Ihre Inspirationsquellen?</em><br />
In modischer Hinsicht die Klassiker, s. vorn. Ansonsten nehme ich sehr gerne Anregungen von Kunden auf, deren Feedback ist mir sehr wichtig.</p>
<p><em>Woher beziehen Sie Ihre modischen Informationen?</em><br />
Eine nicht unbedeutende Hilfe ist mein Tuchlieferant Scabal, der zu jeder neuen Kollektion, die ja in das aktuelle modische Umfeld eingebettet ist, eine brauchbare Erläuterung und Beschreibung liefert. Weiterhin besuche ich die einschlägigen Messen und informiere mich in der Fachpresse.</p>
<p><em>Ihr Erfolgsgeheimnis?</em><br />
Optimaler Kundenservice, absolute Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Man muß den Kunden die Wünsche von den Augen ablesen. Ein anderer Aspekt ist mein familiärer Hintergrund. Meine Frau und ich betreiben unseren Bekleidungsbetrieb bereits in zweiter Generation, nachdem mein Vater ihn nach dem Krieg gegründet hat. Auch meine Geschwister sind heute in der Bekleidungsbranche tätig.</p>
<p><em>Was tun Sie persönlich für den Kundenservice?</em><br />
Wichtig ist die persönliche Auslieferung. Manche Anbieter im Homeservice besuchen den Kunden, um den Auftrag zu schreiben, schicken aber dann den Anzug per Post. Ich liefere persönlich aus inklusive ausführlicher Anprobe. Die exakte Paßform bedarf der unbedingten Überprüfung. Allgemein gesprochen, den Begriff &#8220;Dienst&#8221; ernst nehmen, in Deutschland eine Marktnische. Dieses äußert sich bspw. durch jederzeitige telephonische Erreichbarkeit, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.</p>
<p><em>Erfolgskriterien einer guten Kundenberatung?</em><br />
Zunächst einmal genau zuhören, den Kunden seine Wünsche und Vorstellungen äußern lassen. Anschließend kann man die eigene Erfahrung zu Rate ziehen und versuchen, den Kunden unter Berücksichtigung seiner Wünsche in eine vorteilhafte Richtung zu lenken. Der Kunde muß später das Gefühl haben, daß er die Wahl getroffen hat und nicht der Schneider für ihn.</p>
<p><em>Ihre Werbestrategie? Wo machen Sie Werbung?</em><br />
Anfang der 90er Jahre war ich der einzige Schneider im BTX der Bundespost. 1995 ist das Internet aufgekommen und ich möchte für mich in Anspruch nehmen, der erste meines Metiers gewesen zu sein, der im Internet präsent war. Als noch kaum jemand von diesem Medium sprach, sicherte ich mir die geradezu ideale Adresse http://www.massanzug.de . BTX bzw. heute Internet sind zwar wichtig, reichen allein aber natürlich nicht aus. Die Stammkunden müssen regelmäßig angeschrieben, Sonderaktionen durchgeführt und die Mund-zu-Mund-Propaganda angeregt werden.</p>
<p><em>Wie überzeugen Sie den Kunden von Mode nach Maß?</em><br />
Den Neukunden mit dem ersten Maßanzug, den Stammkunden mit der Erfüllung seiner seit der ersten Begegnung gewohnt hochgesteckten Erwartungen.</p>
<p><em>Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?</em><br />
Den Mitarbeitern gebe ich das Echo der Kunden weiter, so daß sie sehen, daß es gut und wichtig ist, was sie tun.</p>
<p><em>Wie läßt sich die derzeitige Ausbildungssituation bzw. Nachwuchsproblematik verbessern?</em><br />
Genannt habe ich bereits, daß in den Schulen heute eher Anspruchsdenken denn Leistung gelehrt wird. Das ist grundfalsch und es muß einmal deutlich gesagt werden. Wäre das anders, würden die jungen Leute nicht den Weg des vermeintlich geringtsen Widerstands bzw. der geringsten Arbeitsintensität suchen sondern die Schneiderbranche als in Zukunft weit unterbesetztes und damit besonders chancenreiches Berufsfeld entdecken können.</p>
<p><em>Ihr Tip für den Nachwuchs?</em><br />
Ohne Leistung und Einsatz geht es nicht. Der Nachwuchs muß sich engagieren, sich reinknieen. Gerade in der Schneiderei hat man eine lange Anlaufphase, hat aber dann später den Vorteil von treuen Stammkunden. Der Kunde ist schwierig zu gewinnen, geht aber dann auch nicht so schnell woanders hin.</p>
<p><em>Lohnt sich eine Existenzgründung mit einem Atelier heute noch oder sollte man generell ein zweites Standbein haben?</em><br />
Eine Existenzgründung lohnt, aber nur bei völligem Einsatz. Ein zweites Standbein lenkt eher ab, sofern es sich nicht aus anderen Gründen ergibt.</p>
<p><em>Wo liegen die Zukunftschancen für das modeschaffende Handwerk?</em><br />
Die Zukunftschance liegt in der absoluten Kundenbezogenheit, beispielsweise &#8211; aber nicht notwendigerweise &#8211; im Homeservice. Dienstleistungsbereitschaft, die nicht Schlag 18.00 Uhr beendet ist. Das modeschaffende Handwerk ist auch heute noch zu sehr produktorientiert, oder, anders ausgedrückt, werkstattorientiert. Diese introvertierte Produktbezogenheit muß abgelöst werden, zumindest aber ergänzt werden durch eine extrovertierte Kundenbezogenheit.</p>
<p><em>Was halten Sie vom CAD-Einsatz im Maßatelier?</em><br />
Viel! Mit Recht kann ich mich als einer der Pioniere im Einsatz von CAD im Maßatelier bezeichnen. Meine Frau und ich kauften uns eine CAD-Anlage bereits im Jahr 1988, also vor 10 Jahren. Diese Anlage ist noch heute im Einsatz. Der große Vorteil der CAD liegt in der 100%igen Reproduzierbarkeit der einmal erstellten Schnitte. Aber auch der erste Grundschnitt ist schneller und oft präziser erstellt als beim umständlichen Hantieren mit Kreide und Schablonen.</p>
<p><em>Ist das Berufsbild der Maßschneider noch zeitgemäß?</em><br />
Kaum. Das Berufsbild der handwerklichen Schneider ist zu sehr produktorientiert und zu wenig dienstleistungsorientiert. Die &#8220;weichen&#8221; Qualifikationen für den Umgang mit dem Kunden kommen im Berufsbild gar nicht vor. Auch die modernen Techniken sind unterbelichtet. Welcher Ausbildungsbetrieb ist denn in der Lage, betriebsintern an einer CAD-Technik schulen zu können? Das sind sicher nicht einmal 5 Betriebe in ganz Deutschland!</p>
<p><em>Wie beurteilen Sie das Image des Schneiderhandwerks?</em><br />
Das Schneiderhandwerk ist &#8211; zumindest in Deutschland &#8211; im öffentlichen Bewußtsein nicht attraktiv, es ist verstaubt und antiquiert. Würde man in der Öffentlichkeit eine Umfrage durchführen nach dem altbackendsten Beruf, so fürchte ich, daß das Schneiderhandwerk einen der vorderen Plätze belegen würde. Im Ausland, bspw. England, ist das aber anders. Ein anderes, für das Schneiderhandwerk in der Öffentlichkeit typisches Negativmerkmal, ist das Image &#8220;extrem überteuert&#8221;. Hier sollte man sich fragen, ob das in einer Zeit, die den &#8220;smart shopper&#8221; propagiert, eine sinnvolle Strategie zur Marktdurchdringung ist.</p>
<p><em>Wie könnte sich das Handwerk positiver in der Öffentlichkeit präsentieren?</em><br />
Wir brauchen mehr Moshammers! Leute, die in der Öffentlichkeit überzeugt und überzeugend ihren Beruf vertreten. Weiterhin wäre wichtig, daß man sich nicht untereinander aufreibt sondern geschlossen nach außen tritt. In meiner Region Franken/Rhein-Main mahnen sich Betriebe bzw. die Innung untereinander ab. Die aktuellen Querelen um die Zusammenlegung der beiden Bundesverbände sind ein Armutszeugnis mit dem Erfolg, daß wir beim ZDH nicht mehr wirksam vertreten sind.</p>
<p><em>Das Maßatelier im Jahr 2000: Was ist &#8220;in&#8221;, was ist absolut &#8220;out&#8221;?</em><br />
<strong>In:</strong> Homeservice, Freundlichkeit, Service, der sich nicht an rigide Ladenöffnungs-zeiten klammert, Dienstleistung; aber auch das Top-Produkt!<br />
<strong>Out</strong>: das verstaubte Atelier im Hinterhof, der Schneider, der auf dem Tisch sitzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/ansichten-im-profil/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KUNDENINDIVIDUELLE MASSENPRODUKTION. Die Wettbewerbsstrategie der Zukunft</title>
		<link>http://aull.de/die-wettbewerbsstrategie-der-zukunft</link>
		<comments>http://aull.de/die-wettbewerbsstrategie-der-zukunft#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 1998 20:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Einige kleine, aber feine Bekleidungshersteller haben bereits vielbeachtete Schritte in Richtung kundenindividueller Massenproduktion von Kleidung gewagt, auch wenn hier immer noch das Hochpreissegment dominiert:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em>Erschienen Kundenindividuelle Massenproduktion (1998)</em>  Erschienen im Carl Hanser Verlag München 1998 ISBN 3-446-19336-7</h4>
<p>Kundenindividuelle<br />
<span style="font-weight: bold;">Massenproduktion</span><br style="font-weight: bold;" />Die Wettbewerbsstrategie der Zukunft</p>
<p>&#8230;.Einige kleine, aber feine Bekleidungshersteller haben bereits vielbeachtete Schritte in Richtung kundenindividueller Massenproduktion von Kleidung gewagt, auch wenn hier immer noch das Hochpreissegment dominiert:</p>
<ul>
<li>Die Maßkleidung von Matthias Aull aus dem fränkischen Frammersbach gibt es bereits zu Preisen, die auch hochwertige Konfektionsware kostet. Allerdings sind nach oben keine Grenzen offen. Das auch im Internet präsente Konzept basiert auf persönlichem Service: Der Firmenchef selbst tourt durch ganz Deutschland, mißt Bauch, Bein und Bizeps seiner meist gutbetuchten Klientel und gibt zu Hause die Daten in ein CAD-System ein, das die computergesteuerten Zuschneidemaschinen steuert. Alle weiteren Schritte sind noch echte Handarbeit. 400 bis 500 Maßanzüge fertigt die Schneiderei Aull im Jahr, daneben noch Anzüge für den Handel. Insgesamt versteht sich Aull nicht als Mass Customizer, sondern richtet seine Maßkonfektion bewußt an einen sehr gehobenen Kundenkreis.</li>
</ul>
<p>&#8230;.<br />
von Frank T. Piller</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/die-wettbewerbsstrategie-der-zukunft/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WIRTSCHAFT IN MAINFRANKEN. Anzug just-in-time per Home-Service</title>
		<link>http://aull.de/anzug-just-in-time</link>
		<comments>http://aull.de/anzug-just-in-time#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 1998 20:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[Das Maßnehmen am Kunden nimmt Aull aber nach wie vor nicht virtuell vor. Dafür besucht er seine bundesweiten Kunden persönlich. Einmal im Computer, kann die Größe jederzeit - im 24-Stunden-Service abgerufen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Erschienen im Carl Hanser Verlag München 1998 ISBN 3-446-19336-7. Wirtschaft in Mainfranken (07/98)</strong></em> </p>
<h3>Anziehendes Outfit via Internet</h3>
<p>Einen maßgebenden Dienst am Kunden liefert Matthias Aull. Per Internet wirbt er für seine Maßkonfektionsanzüge. Und seine Kunden können sich auch auf dem Internet-Weg ihre Anzüge bestellen.</p>
<p>Seine Kollektionen und sich selber präsentiert der gelernte Schneider und Bekleidungstechniker aus Frammersbach unter den Online-Adressen http://www.massanzug.de und http://www.aull.de. Die rund 60 Web-Seiten informieren den Kunden über Serviceleistungen, Herstellung sowie Preise für Maßkonfektionsanzüge. Darüber hinaus kommt Matthias Aull selbst ins Bild und berät zu Stil, Stoffen und Farben, gibt Pflegetips und informiert über die Trends, die gerade en vogue sind. Aull zeigt auch seinen Heimatort, den Schneiderbetrieb mit den 15 Mitarbeitern, den inzwischen seine Frau Lisa leitet, seine Arbeitsmethoden mit Zuschnitt per Computer und die Entstehung der Maßkleidung. Das Maßnehmen am Kunden nimmt Aull aber nach wie vor nicht virtuell vor. Dafür besucht er seine bundesweiten Kunden persönlich. Einmal im Computer, kann die Größe jederzeit &#8211; im 24-Stunden-Service abgerufen werden. Wer also bereits &#8220;vermessen&#8221; wurde und seinen Umfang kennt, kann dann auch direkt Online bestellen. Vorausgesetzt, die Figur des Kunden hat sich gehalten. Die Internet-Präsenz soll die persönliche Kundenbetreuung aber auf keinen Fall verdrängen.</p>
<h3>Home-Service bleibt bestehen</h3>
<p>Der altbewährte Aullsche Home-Service bleibt bestehen: Seine Kunden besucht Aull nach vorheriger Terminvereinbarung &#8211; entweder im Büro oder zu Hause. Es wird Maß genommen, und der Stoff für den Maßanzug, die Hose oder das Jackett ausgewählt. Nach drei Wochen erfolgt dann die Anprobe beim Kunden. Und wenn der Kunde noch den Wunsch nach einem passenden Hemd, Krawatte, Gürtel, Strümpfe oder Schuhe hat, wählt er dies gleich mit aus. Gefertigt werden die Anzüge dann von Ehefrau Lisa in der Schneiderei in Frammersbach. Im Angebot findet sich alles vom Business-Anzug über die Freizeitkombination bis hin zum Frack oder Smoking. Der Preis soll auf dem Niveau vergleichbarer Konfektionsware liegen.</p>
<p>Die Arbeit des Frammersbacher ist wortwörtlich modern: Er verbindet eine uralte Handwerkstradition &#8211; die Schneiderei &#8211; mit elektronischer Fertigungsintelligenz &#8211; dem CAD-Einsatz &#8211; und einem Home-Service. Seit Juni 1996 bietet Aull &#8211; damals bundesweit einmalig &#8211; gehobene Herren-Maßkleidung im Internet an. Heute rechnet sich dieser Vertriebsweg bereits. &#8220;Mindestens 35 Prozent meines Umsatzes verdanke ich den Bestellungen meiner Internet-Kunden&#8221;, überblickt der 38jährige seine Geschäftslage.</p>
<p>Eine Vielzahl seiner Neukunden gewinnt er dabei über den &#8220;virtuellen Laufsteg&#8221;. Und das sind vier bis fünf an der Zahl pro Woche. &#8220;Von Januar bis März hat&#8217;s besonders gekracht!&#8221; meint Aull dazu.</p>
<p>Die Kunden von Matthias Aull sind vor allem Business-Leute und Politiker, die eine neue Garderobe nachfragen und dabei mit einer Ressource spärlich bestückt sind: der Zeit. Für Aull kein Problem. &#8220;Viele Leute sind heute nicht bereit, für einen Maßanzug groß rumzufahren. Dafür komme ich ja zu ihnen und erspare ihnen jegliche Unannehmlichkeiten.</p>
<p>&#8220;Sein Auto mit Schnitten und exquisiten englischen, italienischen und belgischen Stoffen beladen, quer durch die Republik reisend, legt Aull jährlich alleine 70.000 Kilometer zurück. Und das zum Wohle seiner Kundschaft. &#8220;Man braucht die Kilometer nicht zu scheuen. Wenn ich tausend Kilometer pro Tag zurücklege, muß ich morgens schon mal gegen vier oder fünf Uhr aufstehen&#8221;, meint er. Seine Kunden, rund 400 an der Zahl, kommen vorrangig aus dem süddeutschen Raum.</p>
<p>Doch ebenso hat er auch Stammkunden, in Frankfurt, Dortmund oder in Berlin. Selbst aus der Schweiz, Österreich und den USA klopfen schon modebewußte Manager über den Datenhighway an. Altersmäßig habe sich die Kundschaft verjüngt. &#8220;Viele wohlhabende Leute zwischen 40 und 45 Jahre haben wir jetzt, bedingt dadurch, daß die Alterspyramide umgekippt ist&#8221;, beschreibt Aull seine Kunden.</p>
<h3>Guter Schachzug</h3>
<p>&#8220;Einen guten Schachzug habe ich mit der Internet-Adresse www.massanzug.de gemacht&#8221;, freut sich der Frammersbacher. Und wie sehen die Pläne aus? Den Vertriebsweg Internet will er ausbauen. &#8220;Der nächste Schritt wird ein Internet-Katalog sein, über den ich zehn Prozent meiner Stoffe anbieten möchte&#8221;, blickt er in die Zukunft. Problematisch sei hier allerdings, die Stoffe zu digitalisieren. Denn die Farbechtheit ließe da noch zu wünschen übrig. Zuversichtlich ist Aull aber, daß sich in ein bis zwei Jahren einiges tun werde, so daß man auch ein Karo oder die Struktur des Stoffes auf dem Bildschirm richtig erkennen könne.</p>
<h3>Und sein Motto?</h3>
<p>&#8220;Man muß dem Kunden die Wünsche von den Augen ablesen und sehr kulant sein.&#8221;</p>
<p><em>von Claudia Heinzmann</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/anzug-just-in-time/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DHZ. Internet: Der direkte Weg zum Kunden</title>
		<link>http://aull.de/der-direkte-weg-zum-kunden</link>
		<comments>http://aull.de/der-direkte-weg-zum-kunden#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 1998 21:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Im Juni 1996 bot Matthias Aull erstmals Maßkonfektionsanzüge im Internet an. Damals eine Pioniertat. Heute rechnet sich dieser Vertriebsweg bereits: Im abgelaufenen Jahr erzielte der Frammersbacher Unternehmer ein Fünftel seines Umsatzes aus Bestellungen via Internet. Neue Kunden erhielt Aull bislang über die klassischen Werbemethoden, wie Anzeigen oder Mailings, und durch Empfehlungen. Jetzt sorgt das Internet für einen zusätzlichen Kundenkreis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>Erschienen in Deutsche Handwerks Zeitung vom 8. Mai 1998</em></strong></p>
<p>Internet: Der direkte Weg zum Kunden (1)<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Online-Geschäft lockt</span></p>
<p>Als virtuellen Laufsteg nutzt der Schneider Matthias Aull das Internet.<br />
Millionen potentielle Kunden mit einer einzigen Aktion zu erreichen &#8211; das ist verlockend. Kein Wunder, daß Unternehmen mit Vehemenz ins Internet stürmen. Zunehmend sind dort auch Handwerksbetriebe mit ihrem Angebot vertreten. Bis auf Ausnahmen wird das große Geschäft hier noch nicht online gemacht. Aber der Weg dorthin ist offen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Matthias Aull</span>, gelernter Schneider und Bekleidungstechniker aus Frammersbach in Unterfranken, nutzt das Internet als virtuellen Laufsteg. Unter den Online-Adressen http://www.massanzug.de und http://www.aull.de wirbt er für seine Maßkonfektionsanzüge. Mittlerweile präsentiert Aull sich und seine Kollektion auf rund 60 Seiten: Er berät über Stil, Farben, Stoffe, informiert über Modetrends und gibt Tips. Die elektronische Präsenz ergänzt die persönliche Kundenbetreuung, verdrängt sie aber nicht: Bestellt wird elektronisch, maßgenommen wird zu Hause beim Kunden. Der große Vorteil des Mediums: Stammkunden, die Aull bereits „vermessen&#8221; und deren Figur sich gehalten hat, können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit im Internet die neuen Trends ansehen und per Knopfdruck den neuen Maßkonfektionsanzug, das sommerliche Jackett oder die neue Hose bestellen.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">20 Prozent Umsatzanteil</span></p>
<p>Im Juni 1996 bot Matthias Aull erstmals Maßkonfektionsanzüge im Internet an. Damals eine Pioniertat. Heute rechnet sich dieser Vertriebsweg bereits: Im abgelaufenen Jahr erzielte der Frammersbacher Unternehmer ein Fünftel seines Umsatzes aus Bestellungen via Internet. Neue Kunden erhielt Aull bislang über die klassischen Werbemethoden, wie Anzeigen oder Mailings, und durch Empfehlungen. Jetzt sorgt das Internet für einen zusätzlichen Kundenkreis. Matthias Aull dazu: „Als ich vor zwei Jahren die Idee für den Internet-Auftritt entwickelte, kam das eher aus meiner persönlichen Begeisterung für neue Medien und weil es meiner Philosophie vom Home-Service entspricht. Daß sich das auch geschäftlich auszahlt, hatte ich so schnell nicht erwartet.&#8221; In den ersten zwei Monaten notierte er ungefähr 2000 Abrufe, mehr tat sich nicht. Mittlerweile &#8211; nach zwei Jahren Internet-Präsenz &#8211; hat sich das Engagement in das neue Medium mehr als gelohnt. Aull: „Nach einem langsamen Start hat es auf einmal gekracht. Meine Investition hat sich innerhalb des vergangenen Jahres voll amortisiert und ich denke, das ist erst der Anfang.&#8221;<br />
<span style="font-style: italic;">Der zweite Teil dieses Beitrages folgt in der nächsten Ausgabe der DHZ.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/der-direkte-weg-zum-kunden/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SEKRETARIAT. Praxis Tips Anzüge frei Haus</title>
		<link>http://aull.de/praxis-tips-anzuge-frei-haus</link>
		<comments>http://aull.de/praxis-tips-anzuge-frei-haus#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 1998 20:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://aull.de/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Ein Tip zum Weitergeben an vielbeschäftigte Chefs: Für eine neue Garderobe brauchen diese ihr Büro nicht mehr zu verlassen. Sie können sich den Herrenausstatter einfach ins Haus kommen lassen und sparen sich so die Rennerei von Laden zu Laden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong><em>Erschienen in SEKRETARIAT Fachmagazin für die Sekretärin und Chefassistentin März 1998</em></strong></p>
<p>Ein Tip zum Weitergeben an vielbeschäftigte Chefs: Für eine neue Garderobe brauchen diese ihr Büro nicht mehr zu verlassen. Sie können sich den Herrenausstatter einfach ins Haus kommen lassen und sparen sich so die Rennerei von Laden zu Laden. Dieser nimmt Maß, berät bei der Stoff- und Schnittauswahl und bringt nach drei bis vier Wochen die neue Garderobe bei Ihrem Chef zur Anprobe vorbei. Im Angebot findet sich alles vom Business-Anzug über die Freizeitkombination bis hin zum Frack oder Smoking. Der Preis soll auf dem Niveau vergleichbarer Konfektionsware liegen.</p>
<p>Matthias Aull, Wiesener Straße 110, 97833 Frammersbach<br />
Tel. und Fax: (0 93 55) 97 17-0<br />
Internet: http://www.massanzug.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://aull.de/praxis-tips-anzuge-frei-haus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

