Massanzug von Matthias Aull. Maßkleidung im Home-Service

Massanzug. Maßschneiderei. Premium Stoffe. Zegna, Scabal.

Pressespiegel

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TOP MAGAZIN. Mode nach Mass

25.10.1995 | Kategorie: Pressespiegel

Das Märchen vom tapferen Schneiderlein ist selbst im Computerzeitalter aktueller denn je. Und Handwerk hat vor allem dann goldenen Boden, wenn es sich modernsten Technologien nicht verschließt. Für all dies steht ein Mann mit Rang und Namen: Matthias Aull – Prominenten-Couturier und Visionär in einer Person.



SALES PROFI. Kundenbedürfnisse hautnah vermaßt

24.07.1995 | Kategorie: Pressespiegel

Aull:”Die Trends kann man nahezu greifen, nur setzt sie keiner um es macht keiner”. Aull machte. Also brach er mit der Tradition, Kunden zu empfangen, verließ das vertraute Feld seines Betriebes, und arbeitet vor Ort, beim Kunden. Aull wurde Sales Profi.



ACQUISA. Ein Schneider als Dienstleister

24.04.1995 | Kategorie: Pressespiegel

Einen besonders umfangreichen Service für seine Kunden bietet Matthias Aull, Schneider im fränkischen Frammersbach, seinen Kunden. Er hat seine Schneiderwerkstatt zu einem Dienstleistungsbetrieb ausgebaut, der den Kunden komplett neu ausstattet, ohne daß dieser auch nur ein einziges Mal das Haus verlassen muß: Der Schneider kommt, nimmt Maß und macht Vorschläge zur Auswahl des richtigen Stoffs und Schnitts.



WHO IS WHO MAGAZIN. Ein Prominentenschneider mit großem schöpferischen Talent

24.03.1995 | Kategorie: Pressespiegel

Unter dem Motto “Call your personal suit” (Tel.: 09355/97170) kommt Matthias Aull persönlich ins Haus seiner anspruchsvollen Kunden, präsentiert dort in vertrauter Umgebung ausgewählte englische und italienische Stoffe und erfährt im individuellen Dialog durch fachmännische Beratung die spezifische Charismatik des modischen Genießers.



IMPULSE. Bei Anruf: Maßanzug

24.11.1993 | Kategorie: Pressespiegel

Wer mit dem Konfektionsanzug von der Stange so seine Schwierigkeiten hat, sei es wegen Zeitmangels für ausgedehntes Shopping, Platzangst in engen Umkleidekabinen oder wegen des Zwangs, seinen Körper einem schematisierten Kleidergrößenraster zu unterwerfen, kann jetzt aufatmen.